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Asset Management steuern statt verwalten – mit einer objektiven Reifegradbewertung
Ausgangssituation
Ein Netzbetreiber aus der Energieinfrastruktur wollte sein Asset Management gezielt weiterentwickeln, aber es fehlte eine objektive Grundlage dafür.
- Prozesse und Systeme vorhanden, aber kein belastbares Bild des Reifegrads
- Keine Bewertbarkeit von Instandhaltungseffizienz, Datenqualität und Digitalisierungsgrad
- Moderne Instandhaltungsstrategien (z. B. zustandsbasiert, vorausschauend) nicht eingeordnet
- Steigende Anforderungen an Verfügbarkeit, Kosten und Compliance – ohne Steuerungsgrundlage
Lösung & Vorgehen
Mit einem strukturierten Asset Management Benchmark wurde erstmals eine ganzheitliche, objektive Standortbestimmung geschaffen.
- Analyse von acht zentralen Handlungsfeldern, darunter Stammdaten, Instandhaltungsprozesse, Schnittstellen (Einkauf, Lager), KPIs und Compliance
- Einordnung anhand eines definierten Reifegradmodells und Vergleich mit etablierten Vergleichswerten aus der Branche
- Kompaktes Vorgehen: von Workshop über Analyse bis zur Ergebnispräsentation innerhalb von drei Wochen
- Ergebnis: Management-Präsentation mit priorisierten Handlungsfeldern und einer Roadmap für kurz- und langfristige Maßnahmen
Ergebnisse & Mehrwert
Business Impact:
- Erstmals eine belastbare Entscheidungsgrundlage für Investitionen und Transformationsinitiativen geschaffen
- Handlungsfelder können nach Wirkung und Reifegrad priorisiert werden – statt auf Basis von Annahmen oder Einzelfallbewertungen
- Der aktuelle Entwicklungsstand wurde über acht Handlungsfelder hinweg systematisch bewertet und vergleichbar gemacht
- Grundlage geschaffen, um steigende Anforderungen an Verfügbarkeit, Effizienz und Compliance gezielt zu adressieren
Output:
- Priorisierte Roadmap mit kurzfristigen Maßnahmen (3–12 Monate) und strategischen Entwicklungsfeldern (1–3 Jahre)
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